kleines Holzhaus auf grüner Wiese

Bündnis für soziale Gerechtigkeit Mönchengladbach: 3 Fragen an Kandidat*innen

„Bündnis für soziale Gerechtigkeit Mönchengladbach“ fordert Wiedereinführung des Wohnungsgemeinnützig­keitsgesetzes (WGG) und stellt dazu drei Fragen an vier Mönchenglad­bacher Bundestagskandidat*innen

Das „Bündnis für soziale Gerechtigkeit Mönchengladbach“ sieht in der Wiederherstellung des Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetzes auf Bundesebene einen entscheidenden wohnungspolitischen Hebel um mittelfristig zu einer Entspannung auf dem Wohnungsmarkt, auch in Mönchengladbach, zu kommen.

Dazu stellten sie den Bundestagskandidat*innen drei, sehr konkrete Fragen:

  • Was werden Sie nach einer Wahl in den Deutschen Bundestag tun, damit der Deutsche Bundestag in seiner nächsten Legislaturperiode umgehend das Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetz auf Bundesebene wieder in Kraft setzt?
  • Welche konkreten Schritte planen Sie, um diese Forderung zu erfüllen?
  • Wo findet sich die Forderung nach der Wiedereinführung des Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetzes im Programm Ihrer Partei wieder?


Die Bewerberinnen und Bewerber für das Direktmandat Mönchengladbach haben bis zu 15.09.2021 Zeit dem Bündnis zu antworten, ihre Haltung und ggf. ihre Versprechen abzugeben.

Dass das „Bündnis für soziale Gerechtigkeit Mönchengladbach“ die Reaktionen der Kandidatinnen und Kandidaten vor der Wahl am 25. September veröffentlichen wird, gilt als sicher.

Lesen Sie den gesamten Bericht in der BürgerZeitung.