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Der Paritätische in Mönchengladbach

Menschen im Zentrum feiert Sommerfest zum 50-jährigen Jubiläum

Logo Menschen im Zentrum

Am Samstag, 5.09.2015 lädt Menschen im Zentrum e.V. zum großen Sommerfest von 13 bis 17 Uhr auf dem Gelände Fahres 18b ein.
Es wird ein buntes „Spiel- & Spaß-Programm“ für die Besucher geboten. Mit dabei sind die AOK Rheinland/Hamburg, eine Greifvogelschau vom Hegering Rheydt, die Groove-Band TschiTscha-Peng, eine Hüpfburg der Freiwilligen Feuerwehr, der Rennradsimulator des Reha Team West und vieles anderen mehr. Eine große Cafeteria sorgt für das leibliche Wohl.

Weitere Informationen erhalten sie bei Menschen im Zentrum e.V., Stephanie Fischer, Fahres 18b, 41066 Mönchengladbach, Telefon: 02161-4952128, E-mail: s.fischer@das-z-mg.de

CityVision bei den PfifferLingen: das neue Dach im Wald

Video Pfifferlinge Cityvision

CityVision hat den Waldkindergarten PfifferLinge besucht:

Die kleinen Pfifferlinge sind das ganze Jahr über Draußen. Egal ob wie heute die Sonne scheint, oder es schneit und regnet. Schon vor mehreren Jahren dachte man hier das 1. Mal an ein richtiges Dach unter dem die Kinder essen können. Aber erst dieses Jahr hat es mit der Umsetzung geklappt.

Hier finden Sie das Video auf yotube:
https://www.youtube.com/watch?v=pZao-7j_qs4

Paritätisches Zentrum erhält neue Küche durch eine großzügige Spende der Glücksspirale

Küche Paritätisches Zentrum

Aus Mitteln der Glücksspirale wurde die Küche im Paritätischen Zentrum rundum erneuert. Die 20 Jahre alte Küche, die seit der Eröffnung des Paritätischen Zentrums an der Friedhofstraße gute Dienste geleistet hat, wurde dem gewachsenen Bedarf nicht mehr gerecht. Nun stehen neben der zentralen Kochinsel mit zwei großen Kochfeldern zwei Backöfen auf Arbeitshöhe zur Verfügung, es gibt deutlich mehr Stauraum und Arbeitsfläche. Diese neuen Möglichkeiten werden besonders für die sich steigender Beliebtheit erfreuenden Kochkurse dringend benötigt.
In den Kochkursen treffen sich Menschen aller Altersgruppen mit und ohne Behinderungen um gemeinsam neue Rezepte kennen zu lernen und auszuprobieren und im Anschluss gesellig gemeinsam zu essen. Durch die Anordnung der Geräte wird auch und gerade den Teilnehmern mit einer Beeinträchtigung die Mitarbeit erleichtert und so die inklusive Ausrichtung dieser Kursangebote ermöglicht.
Die Küche des Hauses spielt im Paritätischen Zentrum im täglichen Betrieb bei Gruppentreffen, Versammlungen, Sitzungen, Arbeitskreisen sowie bei zahlreichen regelmäßigen Angeboten des Mehrgenerationenhauses und bei vielen großen Veranstaltungen eine zentrale Rolle.
Mit dem großzügigen Zuschuss der Glücksspirale in Höhe von 20.860€ und noch einmal 7.000€ aus Eigenmitteln konnte der Umbau und die Neuausstattung in Angriff genommen und die Ausstattung auf einen zeitgemäßen Standard gebracht werden.
Der Einsatz der Fördermittel der Glücksspirale für die Küche des Paritätischen Zentrums war eine lohnende, zielgerichtete und zukunftsweisende Investition, die unmittelbar bei den Nutzern ankommt.
Der Dank der vielen Besucherinnen und Besucher des Paritätischen Zentrums gilt der Glückspirale, die mit ihren Fördermitteln immer wieder soziale Projekte unterstützt.

Goldene und silberne Ehrennadeln an verdiente Paritäterinnen

Im Rahmen des traditionellen Neujahrsgesprächs zeichnete der Paritätische NRW zwei verdiente Mitstreiterinnen aus Mönchengladbacher Mitgliedsorganisationen aus. Mit der Verleihung der Ehrennadeln des Verbandes durch Brigitte Mangen, stellvertretende Sprecherin des Ehrenrates des Paritätischen NRW, an Monika Schiffer vom Verein Zornröschen e.V. sowie Liesel Welters vom Rheindahlener Regenbogenhaus wurde deren langjähriges Engagement im und für den Verband gewürdigt.

Frau Monika Schiffer engagiert sich seit den 90er-Jahren in der Beratungs-, Kontakt- und Informationsstelle gegen sexuellen Missbrauch an Mädchen und Jungen des Vereins Zornröschen. Zornröschen tritt ein für das Recht auf körperliche und seelische Unversehrtheit von Kindern und Jugendlichen und unterstützt Betroffene und deren Bezugspersonen. Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Thema "sexueller Missbrauch" in der Öffentlichkeit wachzuhalten und sich für einen verbesserten Schutz vor sexuellen Übergriffen durch präventive Maßnahmen und Angebote einzusetzen.
Seit 1993 ist Frau Schiffer im Vorstand für die Finanzen zuständig sowie verantwortlich für die Buchführung und Personalverwaltung. Mit großem Engagement hat sie im Laufe ihre Tätigkeit für den Verein große Spendensummen akquiriert, die die wichtige Arbeit von Zornröschen nachhaltig gesichert haben.
Für diesen mehr als 20 jährigen Einsatz wurde ihr jetzt die höchste Auszeichnung verliehen, die der paritätische Landesverband zu vergeben hat: Die Goldene Ehrennadel des Paritätischen in NRW.

Verleihung der Ehrennadel
Verleihung der Ehrennadeln
 
Verleihung der Ehrennadel

Frau Liesel Welters leitet seit fast 20 Jahren die Geschicke des Rheindahlener Regenbogenhauses. Im Vorfeld der Vereinsgründung im Jahre 1995 wurde Frau Welters mit der Organisation eines Treffs für Alleinerziehende aktiv. Schnell erkannte sie, dass eine qualifizierte Ganztagsbetreuung für die Kinder notwendig ist, um Alleinerziehenden in den 90er Jahren die Möglichkeit zur Berufstätigkeit zu eröffnen. Diese Erkenntnis wurde von Ihr umgehend in die Tat umgesetzt. Mit einem geeigneten Gebäude und der Anerkennung als Jugendhilfeträger konnte das Rheindahlener Regenbogenhaus seine Tätigkeit aufnehmen und leistet mittlerweile qualifizierte Ganztagesbetreuung in zwei altersgemischten Gruppen. Von Beginn an steht Liesel Welters dem Verein als erste Vorsitzende vor und setzt sich aktiv für dessen Belange und Entwicklung ein.
In Anerkennung ihres außerordentlichen ehrenamtlichen Engagements erhielt sie vom Paritätischen NRW die silberne Ehrennadel.

Nach der Ehrung durch Frau Mangen gratulierte auch Dorothea Hüttersen, Geschäftsführerin des Paritätischen Mönchengladbach, den Geehrten herzlich und überreichte einen Blumenstrauß im Namen der Kreisgruppe Mönchengladbach.



Sechs Jugendherbergen in NRW nehmen im Herbst Flüchtlinge auf

Logo DJH

Angesichts stetig steigender Flüchtlingszahlen und der für die Herbst- und Wintermonate erwarteten hohen Flüchtlingsströme müssen in Nordrhein-Westfalen 2000 zusätzliche Unterbringungsplätze geschaffen werden. 900 davon stellen die Landesverbände Westfalen-Lippe und Köln des Deutschen Jugendherbergswerks (DJH), Mitglieder im Paritätischen NRW. Auf Vereinbarung mit den Bezirksregierungen Arnsberg und Köln wohnen von Oktober dieses Jahres bis Januar 2016 Flüchtlinge in sechs nordrhein-westfälischen Jugendherbergen. Mehr


Informieren, beraten, Einfluss ausüben

Logo Netzwerk NRW gegen Diskriminierung

Eine zentrale Rolle bei der landes- und zunehmend auch bundesweiten Antidiskriminierungsarbeit spielt das Netzwerk „NRW gegen Diskriminierung“. Dieses besteht aus den fünf nordrhein-westfälischen Servicestellen für Antidiskriminierungsarbeit, die allesamt in Trägerschaft von Mitgliedsorganisationen des Paritätischen NRW sind. Über seine Aufgaben und über verschiedene Themen der Antidiskriminierungsarbeit informiert das Netzwerk in einem Newsletter, dessen aktuelle Ausgabe gerade erschienen ist. Mehr


Arbeitslosenreport NRW: Immer weniger öffentlich geförderte Beschäftigung

Logo der Freien Wohlfahrtspflege NRW

Die Zahl erwerbsfähiger Hartz-IV-Empfänger hat in NRW in den letzten Jahren zugenommen. Sie profitieren kaum noch von einer verbesserten Lage auf dem Arbeitsmarkt. Gleichzeitig stehen immer weniger öffentlich geförderte Beschäftigungsverhältnisse zur Verfügung. In den vergangenen vier Jahren nahm die Zahl der auf diese Weise geförderten Menschen um 38 Prozent ab. Die Freie Wohlfahrtspflege NRW spricht in der aktuellen Ausgabe des Arbeitslosenreports NRW von „Marktversagen“ und fordert einen Sozialen Arbeitsmarkt. Mehr


Pressemeldung: Patientenrechte werden verscherbelt!

Logo Paritätischer NRW

Künftig soll die Patientenberatung nicht mehr durch unabhängige Beratungsstellen, sondern durch ein Callcenter der den Krankenkassen nahestehenden Firma Sanvartis durchgeführt werden. Der Paritätische NRW verurteilt diese Entscheidung auf das Schärfste: „Das ist ein sozialpolitischer Skandal erster Güte! Damit wird die Neutralität der Beratung faktisch abgeschafft, die Rechte der Patientinnen und Patienten werden verscherbelt“, sagt Andrea Büngeler, stellvertretende Landesgeschäftsführerin des Paritätischen NRW. Der Wohlfahrtsverband fordert die Verantwortlichen, den GKV-Spitzenverband und den Patientenbeauftragten der Bundesregierung Karl-Josef Laumann auf, die Entscheidung zurückzunehmen. Mehr


 

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Hier finden Sie das neue Programm des Mehrgenerationenhauses Mönchengladbach von Juli bis Dezember. Schauen Sie doch mal vorbei!
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