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Gemeinnützige Gesellschaft für Paritätische Sozialdienste mbH in der Stadt Mönchengladbach

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Der Paritätische in Mönchengladbach

Aktionstag "Zeit für Begegnung" 2012

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Eine strahlende Frühlingssonne bescherte dem Mönchengladbacher Aktionstag „Zeit für Begegnung“ am 4. Mai 2012 mediterranes Flair und sorgte bei der Premiere auf dem Rheydter Marktplatz für beachtlichen Besucherandrang und entspannte Atmosphäre. Unter dem Motto „Jede Barriere ist eine zu viel“ wurde der Aktionstag unter Federführung des Paritätischen von einem auf stolze 30 Organisationen angewachsenen Aktionsbündnis veranstaltet.
Mehr zum diesjährigen Aktionstag erfahren Sie hier.

Selbstständigkeit lernen beim Probewohnen

Das Projekt „Probewohnen in Mönchengladbach“ wird nach einer erfolgreichen dreijährigen Modellphase fortgesetzt. Der Landschaftsverband Rheinland hat Ende 2011 die Weiterführung des Angebotes beschlossen und eine Finanzierungszusage auf unbefristete Zeit erteilt. Damit erfährt eine ausgezeichnete Projektidee und ihre gelungene Umsetzung in Mönchengladbach Bestätigung und Anerkennung.
Das Projekt „Probewohnen“ ermöglicht es den teilnehmenden Personen, selbstständiges Wohnen – wie in einer eigenen Wohnung – auszuprobieren. Dafür steht eine barrierefreie Wohnung im Rheydter Stadtzentrum zur Verfügung, die von einzelnen Teilnehmer/innen oder kleinen Wohngemeinschaften für einen abgestimmten Zeitraum von bis zu zwei Monaten bezogen werden kann. Die Nutzer/innen des Angebotes werden während des Probewohnens von Fachkräften des Ambulant Betreuten Wohnens bei der Bewältigung des Alltags in der neuen Wohnsituation begleitet und unterstützt. Die KoKoBe Mönchengladbach ist für die Koordination der Maßnahmen verantwortlich und fungiert als erste Anlaufstelle für interessierte Personen.
Für die Probewohnung in Mönchengladbach übernimmt der LVR die Miete samt Nebenkosten und finanziert die ambulante Unterstützung durch Fachdienste für Ambulant Betreutes Wohnen.
Die PariSozial gemeinnützige GmbH ist einer der vier am Projekt beteiligten Leistungsanbieter, die sich bei den einzelnen Erprobungsmaßnahmen abwechseln. In Wohngemeinschaften mit bis zu drei Personen oder auch alleine lernen die Projekt-teilnehmer/innen alles kennen, was zum eigenständigen Leben dazugehört: pünktlich aufstehen, Körperpflege, den Weg zur Arbeit oder zur Schule, kochen, waschen, Ordnung halten, putzen, einkaufen und nachts alleine sein.
Erste Anlaufstellen in allen Fragen rund um das selbstständige Wohnen sind die „KoKoBe“, kurz für Kontakt-, Koordinierungs- und Beratungsstellen. In Mönchengladbach gibt es zwei dieser Beratungsstellen, eine davon im Paritätischen Zentrum in Rheydt. Die Fachkräfte der „KoKoBe“ beraten Menschen mit geistiger Behinderung zu ihren Lebensform- und Wohnwünschen oder bei der Freizeitgestaltung. Beim Probewohnen koordinieren sie die Belegung und den Einsatz der begleitenden Fachdienste in der Wohnung.

Weitere Informationen sind erhältlich bei der KoKoBe Mönchengladbach, Standort Rheydt Kontakt: Christopher Micha

Hier finden Sie aktuelle Zeitungsartikel der Westdeutschen Zeitung und der Rheinischen Post und des StadtSpiegels zum Probewohnen.

City Vision bei Modenschau im Mehrgenerationenhaus

City Vision Video Modenschau

Am Dienstag, 27. März 2012 lud das Mehrgenerationenhaus Mönchengladbach zur großen Modenschau ein. Die BesucherInnen konnten nach einer gelungen Modenschau die vorgeführten Kleider und weitere Kleidungsstücke günstig aus der Kleiderstube erwerben. Highlight war auch bei dieser Modenschau - die vierte im Mehrgenerationenhaus - das männliche Stargast-Modell. Mehr erfahren Sie unter der Mediathek des Stadtfernsehens (Stichwort: Modenschau) City Vision.
Artikel in der Rheinischen Post vom 31.03.2012: hier

„Frauen in Arbeit?!“ gemeinsame Kunstaktion beim internationalen Frauenfrühstück

Frauenfrühstück
Frauenfrühstück Kunstaktion

Traditionell fand am 11.März 2012 das große Frauenfrühstück zum internationalen Frauentag im Paritätischen Zentrum statt.

Besonderes Highlight in diesem Jahr war eine gemeinsame Kunstaktion mit der Mönchengladbacher Künstlerin Christiane B. Bethke im Rahmen ihrer Projektreihe ArtStation on Tour.
Zum Thema „Frauen in Arbeit?!“ wurde während der Veranstaltung eine Wandinstallation kollektiv gestaltet. Zum 101. Internationalen Frauentag konnten die mehr als 200 Besucherinnen an 101 Bausteinen ihre Kreativität freien Lauf lassen und diese zum Thema passend „bearbeiten“.

Umrahmt wurde die Aktion wie gewohnt von kulinarischen Köstlichkeiten und kulturellen Leckerbissen, für die in diesem Jahr Betti Heller mit Gesangsdarbietungen auf der Bühne sorgte. Neben Kunstaktion und Unterhaltungsprogramm blieb hinreichend Zeit und Gelegenheit zum Austausch und Klön. Um den Besucherinnen einen entspannten Tag zu ermöglichen, wurde eine Kinderbetreuung durch eine erfahrene Erzieherin angeboten.

Die im Rahmen des Frauenfrühstücks erstellte Wandinstallation fand ihre Fortsetzung am 17.04.2012 .
Die Ausstellung wird in den nächsten Wochen noch im Paritätischen Zentrum zu besichtigen sein. Ein Besuch lohnt sich!

Schulassistenzdienst der PariSozial startet offiziell

Mit einer Informationsveranstaltung zur Schulassistenz stellte die PariSozial am 09.02.2012 ihr neues Dienstleistungsangebot „Schulassistenzdienst“ der Presse und einem Fachpublikum vor.
Die Intention dieses Dienstes ist es Kindern und Jugendlichen mit einer geistigen, körperlichen oder Mehrfachbehinderung im normalen schulischen Alltag zu begleiten.
Es gilt den Gedanken der Inklusion, der gleichberechtigten Teilhabe von Beginn an, immer mehr in die Praxis zu übertragen. Aus diesem Grund fördert die Aktion Mensch die Einrichtung dieses neuen Angebotes im Rahmen eines Starthilfeprogramms.
Schulassistenten unterstützen die beeinträchtigten Schüler und Schülerinnen bei allen Tätigkeiten, die diese allein nicht ausführen können. Dies kann sowohl pflegerische als auch betreuende und fördernde Aufgaben beinhalten, die während der gesamten Schulzeit anfallen. Der Schulassistent bietet somit im schulischen Alltag eine eins zu eins Betreuung, die eine individuelle und engmaschige Betreuung des Schülers mit Behinderung ermöglicht.
Während der gesamten Zeit der Betreuung legt der Schulassistent wert darauf, dass der Schüler trotz seiner Behinderung so selbständig wie möglich seinen Schultag gestaltet.
Zudem profitieren sowohl die behinderten als auch die nicht behinderten Schüler und Schülerinnen von den Erfahrungen des gemeinsamen Lernens.

Weitere Informationen zum neuen Dienstleistungsangebot „Schulassistenzdienst“ erhalten Sie bei der PariSozial Mönchengladbach, Inga Kleemeyer, Friedhofstraße 39, 41236 Mönchengladbach , Tel.: 02166 / 923951, E-Mail: kleemeyer@pariteam-mg.de und hier.

Auftakt Schulassistenz


Foto Dr. Ulrich Schneider am Rednerpult

Dr. Ulrich Schneider mit Regine-Hildebrandt-Preis ausgezeichnet

Der Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbands Dr. Ulrich Schneider ist mit dem Regine-Hildebrandt-Preis 2012 ausgezeichnet worden. Vergeben wird der Preis für herausragenden sozialen Einsatz von der Stiftung Solidarität in Bielefeld. Mehr


Freie Wohlfahrtspflege NRW legt Forderungskatalog zur Landtagswahl vor

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Im Vorfeld der Landtagswahl warnen die Wohlfahrtsverbände in NRW vor Kürzungen im Sozialbereich. „Die Finanznot der öffentlichen Haushalte darf nicht als Rechtfertigung für den Abbau der sozialen Infrastruktur unseres Landes herhalten“, sagt Hermann Zaum, Landesgeschäftsführer des Paritätischen NRW und Vorsitzender der Freien Wohlfahrtspflege NRW. Stattdessen appellieren die Wohlfahrtsverbände an die Politik, ein stabiles soziales Netz für die Menschen zu sichern und in vorbeugende Unterstützungsangebote zu investieren. Mehr


Gesundheitsselbsthilfe NRW legt Arbeitshilfe zur Patientenbeteiligung vor

Die Beteiligung von Patientinnen und Patienten an der Ausgestaltung des Gesundheitssystems wird vom Gesetzgeber ebenso wie von Krankenkassen oder ärztlichen Zusammenschlüssen mehr und mehr anerkannt. Doch Rahmenbedingungen und Rollen der Mitwirkung sind nicht immer geklärt. Hier setzt die Arbeitshilfe der „Gesundheitsselbsthilfe NRW.Wittener Kreis“ an und definiert Kriterien. Mehr


Bildungs- und Teilhabepaket gehört abgeschafft

Das Ende März 2011 eingeführte Bildungs- und Teilhabepaket ist gefloppt. Gebracht hat es viel Bürokratie und Verunsicherung, aber keine echte Verbesserung der Chancen von benachteiligten Kindern und Jugendlichen. Zu diesem Ergebnis kommt die Freie Wohlfahrtspflege NRW, unter Vorsitz des Paritätischen, nach einem Jahr der Praxis des Bundesgesetzes. Mehr


 

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Kampagne für Kita-Fachkräfte
Eine Initiative der Bundesarbeitsgemeinschaft Freie Wohlfahrtspflege [Mehr]


 
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