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Gemeinnützige Gesellschaft für Paritätische Sozialdienste mbH in der Stadt Mönchengladbach

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Der Paritätische in Mönchengladbach

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Erfolgreiches Straßenfest zum 20 jährigen Bestehen
des Paritätischen Zentrums

Am 23.08.2014 lud der PARITÄTISCHE Mönchengladbach anlässlich des 20 jährigen Bestehens des Paritätischen Zentrums zum großen inklusiven Straßenfest auf der Friedhofstr. ein und viele, viele Menschen folgten dieser Einladung.

Schon zum Start des Festes um 14:00 Uhr war der Platz vor dem Paritätischen Zentrum sowie dem benachbarten Service-Haus mit Besuchern gefüllt.
„Very Hot Stuff“, die Bigband der VHS, eröffnete das Fest lautstark mit heißen, sowohl klassischen als auch modernen Rhythmen des Big-Band-Jazz.
In großer Besetzung angetreten wusste sie das Publikum von Beginn an zu begeistern und sorgte so für einen schwungvollen Auftakt.
 
Der „Lila Lindwurm“, schon ein Klassiker auf den paritätischen Straßenfesten, zog wieder einmal nicht nur die kleinen Gäste mit seinen Liedern und Geschichten in seinen Bann. Selbst ein heftiger Regenschauer konnte die Stimmung nicht trüben. Mit Anti-Schauer-Power und Urlaubsfeeling fesselte Anders Orth das Publikum an den Festplatz und animierte die Kinder zum Mitmachen.
Im direkten Anschluss präsentierte das Mehrgenerationenhaus beispielhaft für seine vielen Angebote zwei Highlights aus dem aktuellen Programm.

 

Zunächst sorgte die Trommelgruppe des MGH unter Leitung von Makenda Williams Mawete für ein Feuerwerk afrikanischer Rhythmen, bei denen die Zuschauer nicht still sitzen oder stehen bleiben konnten. Es folgte eine Open-Air-Auflage der mittlerweile schon legendären Modenschauen der Kleiderstube. Unter der fachkundigen Moderation von Nicole Peters präsentierten drei ehrenamtliche Models schicke Outfits aus der aktuellen Kleiderstuben-Kollektion.
 
Abgerundet wurde das Bühnenprogramm durch das Popduo „Nightbirds“, das mit internationalen und deutschen Hits voll den Geschmack der Zuhörer traf. Schlager wie „Atemlos“ und „Alice“ animierten das begeisterte Publikum immer wieder zum Klatschen und Mitsingen.

Ein vielfältiges Rahmenprogramm, besonders für Kinder fand ebenso großen Anklang. So konnten sich de kleinen Gäste ausgiebig vergnügen auf der großen Hüpfburg, beim Torwandschießen des Waldkindergartens Pfifferlinge, beim Sinnesparcour der Kinder- und Familienzentren des MUMM e.V., bei Spielaktionen der Pro Familia und nicht zuletzt bei einem Fotoshooting mit Bussard und Frettchen am Stand des Vereins der Hörgeschädigten. Außerdem konnte man im Basar der Intres gGmbH viele Dinge, die in der eigenen Werkstatt gefertigt wurden, erstehen.
Ein großes Kuchenangebot sowie Köstlichkeiten vom Grill bildeten den kulinarischen Rahmen des gelungenen Festes.

Ein bunt gemischtes Publikum erfreute sich an einem ereignisreichen Nachmittag, bei dem Alter, Herkunft, Handicaps, religiöse Zugehörigkeit und wirtschaftlicher Status, ganz im Sinne des Gedankens der Mehrgenerationenhäuser, keine Rolle spielten. Es wurde einfach gemeinsam gefeiert und am Ende konnten alle glücklich und zufrieden den Heimweg antreten.

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Aktionstag „Zeit für Begegnung“ 2014 auf dem Rheydter Harmonie-platz

Am Freitag 9. Mai 2014 fand der Mönchengladbacher Aktionstag „Zeit für Begegnung“ auf dem Rheydter Harmonieplatz statt. 28 Initiativen und Institutionen mit breiter Beteiligung des Paritätischen und seiner Mitgliedsorganisationen und vielen engagierten Akteuren mit und ohne Behinderung veranstalteten an diesem Tag gemeinsam ein buntes Begegnungs- und Familienfest unter der Schirmherrschaft des Mönchengladbacher Oberbürgermeisters Norbert Bude, der zur Eröffnung ein persönliches Grußwort an die zahlreichen Besucher/innen richtete. Mit vielen Mitmachaktionen und einem unterhaltsamen Bühnen- und Aktionsprogramm sorgte das Aktionsbündnis von 13:00 bis 17:00 Uhr in der Rheydter Innenstadt für eine gelungene Mischung aus Information, Kultur, Spaß und Unterhaltung.
Mit vielen Aktionsangeboten, einem bunten Markttreiben voller kulinarischer Verlockungen sowie zahlreichen Gelegenheiten zur Beratung und Begegnung suchte der Aktionstag auch in diesem Jahr wieder den direkten Kontakt mit den Bürger/innen und Besucher/innen Mönchengladbachs, um sein Anliegen – den Abbau von Barrieren in Bauten und Köpfen und die Verbesserung der Teilhabechancen von Menschen mit Behinderungen in allen Bereichen des Lebens – lautstark und vernehmlich voranzubringen.

Weitere Informationen erhalten Sie bei: PariSozial Mönchengladbach, Christopher Micha, Friedhofstraße 39, 41236 Mönchengladbach, Tel.: 02166/ 92 39 52.

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PariSozial unterstuetzt bei Demenz

Menschen mit Demenz und ihre Angehoerigen finden bei der PariSozial Moenchengladbach Beratung, Unterstuetzung und entlastende Hilfen.
Die PariSozial bietet verschiedene Moeglichkeiten der Entlastung der Angehoerigen von dementiell Erkrankten an. Je nach Bedarfslage und Beduerfnissen der Betroffenen werden diese durch qualifizierte MitarbeiterInnen zuhause besucht oder in einer der beiden Tagespflegen betreut.
Die Unterstuetzung in der eigenen Haeuslichkeit verschafft den Angehoerigen Freiraeume durch die qualifizierte Beaufsichtigung und bietet dem Betroffenen Moeglichkeiten der Beschaeftigung und Abwechslung im Alltag, wie gemeinsames Erzaehlen, Spielen, Spazieren gehen. So koennen Pflegende eigene Termine in Ruhe wahrnehmen, die Gedanken auf eigene Belange richten und neue Kraefte mobilisieren - mit der Gewissheit, dass der Angehoerige sicher versorgt ist.
In zwei Tagespflegeeinrichtungen der PariSozial mit dem Schwerpunkt der Betreuung gerontopsychiatrisch veraenderter Menschen in Moenchengladbach Mitte und Rheindahlen verbringen die Gaeste abwechslungsreiche Tage in der Gemeinschaft mit individueller, fachlicher Pflege und qualifizierter Betreuung. Der Besuch der Einrichtung ermoeglicht Aktivitaeten und Kontakte unabhaengig von koerperlichen und geistigen Einschraenkungen

Sowohl die Kosten fuer den Besuchsdienst zuhause, als auch die Kosten fuer die Betreuung in der Tagespflegeeinrichtung koennen mit den Pflegekassen abgerechnet werden. Die Pflegekassen stellen Menschen mit eingeschraenkter Alltagskompetenz, zu denen auch die Demenzerkrankten zaehlen, zusaetzlich zu anderen Pflegeleistungen 100 Euro bzw. 200 Euro (je nach Staerke der Einschraenkung) an so genannten „zusaetzlichen Betreuungsleistungen“ zur Verfuegung.

Bei Fragen der Finanzierung, Antragstellung bei den Pflegekassen und weitergehenden Informationen stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der PariSozial Moenchengladbach den Betroffenen und ihren Angehoerigen helfend zur Seite.

Prognosen zufolge werden bis zum Jahr 2030 weit ueber drei Millionen Menschen in Deutschland aus den unterschiedlichsten Gruenden pflegebeduerftig, viele von ihnen von Demenz betroffen sein. Menschen mit einer Demenz leiden an Beeintraechtigungen von Gedaechtnis, Zeitgefuehl, Sprache und Orientierung.
Die Versorgung der Betroffenen erfolgt in vielen Faellen durch Angehoerige, Ehepartner oder Kinder, die gemeinsam mit den Menschen in der eigenen Haeuslichkeit leben. Menschen mit Demenz benoetigen Unterstuetzung, meist Tag für Tag und rund um die Uhr. Die versorgenden Angehoerigen stoßen dadurch oft an ihre seelischen und koerperlichen Grenzen.
Hier sind neben leicht zugaenglichen Informationen vor allem auch konkrete Entlastungs- und Unterstuetzungsangebote notwendig.

Informationen zu den zusaetzlichen Betreuungsleistungen erhalten sie bei der PariSozial, Psychosoziale Beratung und Begleitung, Frau Springer und Frau Postel-Plum, Friedhofstr. 39, 41236 Mönchengladbach, Tel. 02166/923953, Mail: springer@pariteam-mg.de, postel-plum@pariteam-mg.de

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2. Waldkindergarten in Giesenkirchen

Es tut sich was auf dem Gelaende des ehemaligen Giesenkirchener Freibades an der Trimpelshuetterstraße: Zum 1. August 2014 wird auf dem Gelaende ein weiterer Waldkindergarten für Kinder von 2-6 Jahren eroeffnet.

Waldkinder spielen im Freien und sind unempfindlich gegenueber Witterungsbedingungen. Durch den staendigen Aufenthalt an der frischen Luft sind Waldkinder so gut wie nie krank. Das sind Erfahrungswerte vom ersten Gladbacher Waldkindergarten an der Wilhelm-Elfes-Straße. Im Oktober 2012 wurde dort der Waldkindergarten "Pfifferlinge" eroeffnet und schon bald waren alle Plaetze besetzt und die Nachfrage ist bis heute ungebrochen. Nun wird es bald einen zweiten Kindergarten dieser Art geben – auf dem Gelaende des ehemaligen Freibades in Giesenkirchen
Die "Fun Arena", die erst 2004 gebaut wurde, um die Attraktivitaet des Giesenkirchener Bades zu steigern, wird Aufenthaltsraum für die Kinder. Der Kuechentrakt und die sanitaeren Anlagen werden umgebaut, es entstehen Spiel-, Schlaf- und Wickelbereiche. Da sich die Waldkinder nur selten in geschlossenen Raeumen aufhalten, reicht das Gebaeude voellig aus. Wichtiger ist der Aussenbereich der mit 6.500 m² ausreichend Flaeche bietet.

Bevor es losgehen kann, werden saemtliche Aufbauten des ehemaligen Freibades, Umkleiden, Technikraeume und Bademeisterhaus abgerissen. Die beiden Schwimmbecken werden ebenfalls “rueckgebaut“ und ebenerdig mit einer 60 cm dicken Schicht aus Mutterboden aufgeschuettet.
Zeitgleich mit den Abriss- und Aufraeumarbeiten wird der Paritaetische die Arbeiten an der Fun-Arena starten, damit der neue Waldkindergarten am 1. August 2014, wie geplant, seinen Betrieb aufnehmen kann. Schon jetzt gibt es reichlich Anfragen von Eltern, 15 der 20 Plaetze sind schon besetzt, und Bewerbungen von Erzieher, die gerne in der neuen Einrichtung arbeiten wollen.



Politik erschwert Hilfe für Gewaltopfer!

Logo des Paritätischen NRW

Wenn eine Frau Opfer von Gewalt wird, dann braucht sie schnelle, unbürokratische und kostenlose Hilfe. Genau das aber erschwert die Politik seit Jahren – so der Vorwurf eines landesweiten Bündnisses von Frauenhäusern, Frauenberatungsstellen, Frauen-Notrufen und Wohlfahrtsverbänden. Unter dem Motto „Gewaltschutz geht vor – für starke Frauen und Mädchen in NRW“ protestierten heute rund 250 Vertreterinnen des Bündnisses vor dem Landtag in NRW. Die rot-grüne Landesregierung forderten sie auf, ihr 2012 im Koalitionsvertrag gemachtes Versprechen einer verlässlichen gesetzlichen Finanzierung endlich einzulösen. Mehr


Verfassungsgericht bestätigt Hartz 4-Kritik des Paritätischen

Logo des Paritätischen Gesamtverbandes

Der Paritätische Gesamtverband verbucht das aktuelle Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zu Hartz 4-Regelsätzen als Teilsieg. In zentralen Punkten wie bei der Anschaffung langlebiger Gebrauchsgüter und bei den Kosten für Mobilität und Energie ist das Bundesverfassungsgericht der Kritik des Paritätischen gefolgt: Das Gericht hat das derzeitige Modell der Regelsatzbemessung an diesen Punkten für untauglich erklärt. "Es bleibt erschütternd, dass es immer wieder Urteile oberster Gerichte bedarf, um Politik an Vernunft und Menschlichkeit zu erinnern", so Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes. Mehr


Titel des Buches Mehr Mensch!

Neues Buch von Ulrich Schneider veröffentlicht

Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes, hat ein neues Buch veröffentlicht. Das Buch trägt den Titel "Mehr Mensch! Gegen die Ökonomisierung des Sozialen" und ist jetzt im Westend Verlag erschienen. Das Buch ist Erzählung, Analyse und Abrechnung mit dem neoliberalen Zeitgeist und fordert eine neue Debatte über Werte in der sozialen Arbeit. Mehr


Paritätischer NRW unterstützt soziale Gründungsideen

Logo von Social Impact Start

Der Paritätische NRW kooperiert mit der Social Impact gGmbH, die sich als Agentur für soziale Innovationen versteht. Ziel ist es, innovative und soziale Gründungsideen zu unterstützen. Bei einem Pitch (eine Art Bewerbungsverfahren) in Köln haben vier Gründer mit ihren Ideen überzeugt. Sie erhalten im Rahmen eines Stipendienprogramms Qualifizierungen und einen Arbeitsplatz im COLABOR. Mehr


Frauen protestieren vor dem Landtag

Logo des Bündnisses Gewaltschutz geht vor - für starke Frauen und Mädchen in NRW

Am 11. September 2014 macht ein landesweites Bündnis unter dem Motto „Gewaltschutz geht vor – für starke Frauen und Mädchen in NRW“ auf die Situation von Gewaltopfern und die unzureichende Finanzierung der Hilfseinrichtungen aufmerksam. An dem Bündnis ist unter anderem der Paritätische NRW beteiligt. Mehr


Interkulturelle Öffnung: Bilanz der Partnervereinbarung mit dem Land gezogen

Gruppenfoto

Mit Blick auf die Partnervereinbarung mit dem Land NRW zur interkulturellen Öffnung zieht der Paritätische Wohlfahrtsverband NRW eine positive Zwischenbilanz. Vor zwei Jahren, am 23. August 2012, hatte der Paritätische NRW als erster freier Träger überhaupt die Vereinbarung "Vielfalt verbindet" unterzeichnet. Seitdem ist im Paritätischen viel passiert. Bei einem Treffen in Düsseldorf haben sich die Partner über die bisher gesammelten Erfahrungen ausgetauscht. Mehr


 

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20 Jahre Paritätisches Zentrum – Großes Straßenfest
20 Jahre Paritätisches Zentrum – Großes Straßenfest
Am 23.08.2014 lädt der Paritätische Mönchengladbach anlässlich des 20 jährigen Bestehens des Paritätischen Zentrums zum großen Straßenfest auf der Friedhofstraße ein.


 
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